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Lebenslauf Prof. Dr. med. Urs Eiholzer

 

Urs Eiholzer, Jahrgang 1951, doktorierte nach seinem Medizinstudium bei Prof. Hanspeter Rohr an der Universität Basel. Weiterbildungen absolvierte er in allgemeiner Pädiatrie in Luzern, Zürich und v.a. in Lausanne bei Prof. Emile Gautier sowie in pädiatrischer Endokrinologie bei Prof. Andrea Prader und Prof. Milo Zachmann in Zürich.

Heute leitet Urs Eiholzer das Pädiatrisch-Endokrinologische Zentrum Zürich PEZZ (www.pezz.ch; früher: Institut Wachstum Pubertät Adoleszenz), das er 1987 gegründet und seither zu einem der führenden europäischen Institute in pädiatrischer Endokrinologie aufgebaut hat. Die weitgehend privat finanzierte Forschungsabteilung des PEZZ verfolgt das Ziel, dass Forschungsresultate die Lebensqualität der Erforschten positiv beeinflussen sollen. 2002 erhielt Urs Eiholzer die Venia legendi und wurde 2009 zum Titularprofessor an der Universität Zürich ernannt. Seine klinische Forschung umfasst Fragestellungen über Wachstum, Pubertät, Körperzusammensetzung sowie über bio-psycho-soziale Zusammenhänge. Nach intensiven Arbeiten rund um das Prader-Willi Syndrom gilt sein Hauptinteresse seit einigen Jahren der Regulation der körperlichen Aktivität bei Kindern und Jugendlichen. Urs Eiholzer, verheiratet und Vater von zwei Kindern, ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Aufsätzen. Mehrere seiner Bücher wenden sich überdies direkt an die Patienten sowie deren Familien und Betreuer. Zwei seiner Publikationen wurden von der British Medical Association ausgezeichnet.

 

 

 

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